Was gibts zu sehen

 

Zur Zeit stehen im Westwallzentrum Eifel (WZE) 10 Anlagen des ehemaligen Westwalls für den Besucherverkehr bereit. Es handelt sich hierbei um Bunkeranlagen, wie z.B. einen Leitstand, einen Gefechtsstand, eine MG-Kasematte, Bunker der Wasserversorgung, eine Flak-Stellung und Sonderbauwerke, sowie weitere Geschütz- und Kommandostände, eine Fernmeldeanlage und Panzer-Hindernisse der sogenannten "Höckerlinie". Die Anlagen sind außer dem Leitstand alle erhalten, vom WZE verkehrssicher erschlossen und geben auch dem Laien klare Einblicke in das Thema "Westwall". Nur im WZE ist es derzeit bundesweit möglich, einen solchen Querschnitt im Verlauf des ehemaligen Westwalls zu zeigen. Somit lässt sich das erhoffte Wirkungsprinzip der einstigen Festungsanlage nachvollziehen. Die Anlagen stammen aus fast allen unterschiedlichen Bauphasen des Westwalls und geben somit zudem einen Überblick über die rasche Weiterentwicklung im Festungsbauwesen der 30er Jahre. 


Einige Beispiele aus dem geführten Besucher-Programm des WZE


 
Eine 8,8 cm Flakstellung


 
Die charakteristischen "Höckerlinien" - Panzersperren des
Westwalls - dürfen nicht fehlen

 
Diese begehbare MG-Kasematte stellt eines 
der Highlights des WZE dar



Ein gesprengter Westwallbunker, den sich die Natur zurück-
erobert hat. Das Thema "Naturschutz am Westwall" ist eines
der Themen in den Führungen des WZE.


 
Thema Naturschutz: Ein Vogelnest inmitten von 
Westwallbunker-Trümmern


 
Die Wasserversorgung des Westwalls war extrem wichtig.
Auch Pumpwerke wie dieses gehören zu den Führungen ...



... ebenso wie dieser von den Sprengungen der Alliierten
verschonte Wasserversorgungs-Bunker, der nach dem Krieg
weiter der Zivilbevölkerung diente.


 
Ein weiteres Wasserpumpwerk aus dem 
Programm der WZE-Führungen.